Pardon, le Verdon

p256Die Schluchten des Verdon kann man nördlich und südlich des Flusses jeweils auf einer Hochstraße durchfahren oder am Grund durchwandern. Dieses Mal begnügten wir uns mit der Befahrung der südlichen Route, da wir die Wanderung vor einigen Jahren schon unternommen hatten. Der Blick in die Schlucht ist hinter jeder Kurve aufs Neue faszinierend, und die Fahrt zieht sich mit vielen Stopps entsprechend. Mit viel Glück – wir hatten es – fliegt schon mal ein Adler mit nur wenigen Metern Abstand vorbei.
Am Ausgang der Gorge du Verdon wartet dann der große Stausee Lac Sainte Croix mit seinem recht warmen tßrkisblauen Wasser. Dort angekommen luden wir unsere Kajaks vom Auto und paddelten an unzähligen Tretbooten vorbei flussaufwärts in die Schlucht hinein. An zwei Stellen – wir hatten die Tretboote und deren Freizeitkapitäne längst hinter uns gelassen – kamen wir nur mit großer Anstrengung gegen die Strömung an, und einmal mussten wir die Boote über eine Flachwasserstrecke und eine Kiesbank ziehen. Umso flotter ging es dann wieder zurück.
Quartier bezogen wir am Nachmittag auf einem Campingplatz mit Blick auf Moustiers-Sainte-Marie, ein Dorf, das sich regelrecht zwischen die Felsen schmiegt, zwischen denen hoch über den Dächern an einer Kette ein goldener Stern prangt.

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