Herbst im Weinland

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Die letzten Tage unserer Reise verbrachten wir in der Umgebung von Stellenbosch mit Spaziergängen, Picknicks und Genießen auf den Weingütern…

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An einem Tag sahen wir auf der Straße eine Kolonne Oldtimer, der wir spontan folgten. Zunächst wähnten wir uns in der Provence inmitten von Lavendelfeldern. Andernorts gab es auch Olivenhaine.

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Das Ziel der Kolonne war dann aber der Parkplatz eines versteckten Weinrestaurants in der Nähe von Franschhoek, ein echtes kleines Paradies.

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Als wir dort ankamen, wir hatten leider gerade erst gut gefrühstückt, fand dort ein Backkurs statt. Die Jungs mit den Oldtimern bauten sich auf dem Parkplatz ihre Campingtische auf und machten es sich dort gemütlich.

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Bei einem unserer Weinpicknicks erwartete uns auch noch Neldon Mandela – in mindestens dreifacher Lebensgröße und komplett aus Miniperlen auf Draht aufgefädelt.

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Welches europäische Weingut kann schon mit derartigen Überraschungen aufwarten? Negativ stieß uns jedoch auch hier das generelle Fehlen von schwarzen Südafrikanern in qualifizierten Berufen. Die einzige Ausnahme bildete ein Önologe ausgerechnet auf einem von den Nachfahren deutscher Einwanderer betriebenen Weinguts, auf dem es einen Süßwein mit dem klingenden Namen Spatzendreck gab…

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Wir genossen die herbstlichen Farben im April und mussten langsam an den Abschied in den deutschen frühling denken.

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Goodbye, South Africa.

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