Schwere Kost und Küstenwache

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Seit dem letzten Ausflug in die Bretagne ist ein halbes Jahr vergangen. Nun, im Herbst, haben wir ein herrliches Quartier mitten im Finistère in einer uralten ehemaligen Pfarrei gefunden. Während wir im Mai überwiegend die liebliche Südküste abgeklappert hatten, zog es uns zuerst an die Nordspitze nach Ménéham.

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Zwischen Granitblöcken eingekeilt liegt hier malerisch ein altes Zöllnerhäuschen. Und nur wenige Meter im Hinterland rettete uns eine in einem historischen Gebäudeensemble untergebrachte Gasstätte vor einem massiven Regenguss. Wir setzten uns an einen Tisch mit drei älteren Damen auf die zwei allerletzten freien Sitzplätze. Und dann ließen wir uns die örtliche Spezialität auftischen – kig ha farz. Gefühlt hatten wir zu zweit exakt die Menge, die im verlinkten Rezept für 12 Personen angegeben ist… Von Geschmack und Mächtigkeit handelt es sich dabei um die bretonische Variante von Eisbein, begleitet von einer Scheibe Rindfleisch, einer Wurst und Gemüse in einer säuerlichen Brühe; dazu gibts in Butter angebratene Teigkrümel aus Buchweizenmehl. Deftig, durchaus lecker und sehr sättigend! Leider war es mit dem Wetter auch nach diesem magenfüllenden mittäglichen Abwettern nicht weit her.

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