Licht und Farben

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Im Landesinneren locken die Montagne noir, die schwarzen Berge. Wie oft gibt es die wohl verteilt über ganz Frankreich? In die ersten Berge oder Hügel gleichen Namens hatte es uns vor vielen Jahren nördlich von Carcassone verschlagen. Landschaftlich haben die beiden Hügelgebiete wenig miteinander zu tun. Und hier im Finistère ließ es sich auch besser wandern.

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Und hier kommt meine Frau – Suchbild mit Ginster, Erika und Farnen …

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Diese eher kargen Bergrücken, die Weite und dieser irre leuchtende Himmel war es, was wir eigentlich scon im Mai erwartet hatten, als wir von der Sanftheit der südlichen Bretagne überrascht waren. Weiter im Innern des Finistère kann man aber auch durch schattige und vermooste Wälder entlang von kleinen Bächen wnadern, die sich ihren Weg durch riesige Granitfelsen suchen.

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