Brest und andere spröde Schönheiten

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Als schön kann man Brest wirklich nicht bezeichnen. Zu wenig ist im Zweiten Weltkrieg stehen geblieben. Aber auch vorher hatte diese Hafenstadt mit ihrem Marinestützpunkt wohl schon immer eine eher unterkühlte Ausstrahlung.

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Und in die Rubrik architektonische Leckerbissen wollen die Gebäude auch nicht recht passen. Eher sind es schräge Kuriositäten und Bausünden.

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Aber nicht nur in Brest warten Kuriositäten. Wer kann sich andernorst schon vorstellen, dass man allein vom Verkauf von Gaskaruschen leben kann? Der Laden hatte auch geschlossen. Wahrscheinlich ist er nur während der französischen Schulferien geöffnet, wenn die Inlandstouristen die Gegend überschwemmen und Geld in die Kassen spülen.

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Noch vor 50-60 Jahren konnte das Leben im Finistère – fernab des Tourismus – ziemlich ärmlich und hart sein.

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