Seit 8.000 Jahren besiedelt

Da es oben in den Bergen im Regen und bei einer einstelligen Höchsttemperatur recht ungemütlich wurde, machten wir einen Tagesausflug, der uns wieder fast in die Ebene hinab führte. Filitosa wurde schon in der Jungsteinzeit besiedelt, und etwa 3.300 Jahre vor unserer Zeitrechnung wurden hier die ersten Menhire errichtet. Weitere 1.500 Jahre später zogen die…

Zuflucht beim kleinen Korsen

Was sich da am Himmel zusammenbraute erschien uns doch sehr bedrohlich. Nach einem mächtigen Gewitter in Porto wollten wir in unserem nächsten Quartier nicht im Regen absaufen. Also bezogen wir in Ajaccio – in römischer Zeit Adjacium, Ruheplatz, genannt – ein kleines Traditionshotel wie aus einer ganz anderen Zeit und machten uns daran, die Geburtsstadt…

Corte – Uni-Stadt im Schutz der Burg

End sind sind wir auf dem Weg, haben den autoreparaturbedingten Zwangsaufenthalt in Saint Florent ebenso wie unser Mietauto in Bastia hinter uns gelassen. Gepäck vom Mietwagen in unser Auto umladen, Mietwagen in einem Vorort von Bastia abgeben, mit dem Taxi durch den Stau zurück, durch Bastia schlendern bis zum Ende der Siesta, Auto auslösen, Besuch…

Wir sitzen fest in Saint Florent

Was tun, wenn man wegen der ausstehenden Autoreparatur in Saint Florent festhängt? Zugegeben, es gibt unangenehmere Orte als dieses kleine Hafenstädtchen. Aber soviel gibt es denn hier in der Vorsaison doch nicht zu tun. Seekajak fahren zum Beispiel? Fehlanzeige. Die Vermieter befinden sich noch im Winterschlaf. Also in die Berge und an der Küste entlang…

Wechselhaft

Camaret-sur-mer liegt – so kann man das schon sagen – an einer der äußersten Landspitzen am bretonischen Ende der Welt. Als wir dort eintrafen, war es fürs Mittagessen noch zu früh. Das herrliche Licht war verlockend – für Yingjun zum Zeichnen an der Kaimauer und für mich für eine Umrundung der Bucht. Der Vauban-Turm, benannt…

Brest und andere spröde Schönheiten

Als schön kann man Brest wirklich nicht bezeichnen. Zu wenig ist im Zweiten Weltkrieg stehen geblieben. Aber auch vorher hatte diese Hafenstadt mit ihrem Marinestützpunkt wohl schon immer eine eher unterkühlte Ausstrahlung. Und in die Rubrik architektonische Leckerbissen wollen die Gebäude auch nicht recht passen. Eher sind es schräge Kuriositäten und Bausünden. Aber nicht nur…

Stein auf Stein

Granit, überall Granit. In wohlhabenden Städtchen wie Quimper hinter Putz versteckt, ist von allerlei Flechten und Moosen bewachsener Granit doch überall das wichtigste und auch dauerhafteste Baumaterial. Je älter und verwitterter die Mauern, desto größer ihr Reiz. Allerdings gibt es hinter diesen Mauern auch immer wieder Feuchtigkeitsprobleme.

Kunststück am Ende der Welt

Das Chateau de Trévarez im Finistère hat sich der modernen Kunst und der Pflege der Gartenkunst verschrieben. Da muss dann auch schon mal das Haupthaus dran glauben. Es ist allerdings längst nicht so alt wie es scheint. Hier hat sich einer der Reichen vor gut hundert Jahren ein historisierendes Schloss in neogotischem Stil mit allen…

Altes europäisches Handwerk im Weinland

Die Holländer brachten ihre Architektur mit nach Südafrika und wollten auch auf Reetdächer nicht verzichten. Gut, dass hier im Cape Floral Kingdom einige Pflanzen dafür gut geeignet sind. So blüht in Stellenbosch und Umgebung bis heute aufgrund der ungebrochenen Nachfrage dieses alte Dachdeckerhandwerk. Am Sonntag wartet die Kirche und in der Arbeitspause eine improvisierte Partie…

Dornröschen hätte seine Freude

Am Rande von Graaf-Reinet steht man in einer kleinen Straße plötzlich vor einer Wand aus haushohen Kakteen und anderen stacheligen Gesellen. Ein unscheinbares Schild identifiziert diesen Ort als Obesa Nursery. Beim ersten Versuch scheiterten wir an dem verschlossenen Eisengittertor, aber einen Tag später wurde uns dann Eintritt gewährt. Zwar kann man hier durchaus Jungpflanzen erwerben, doch…

Weder trostlos noch verwüstet

Warum die ersten weißen Siedler diese phantastische Landschaft Valley of Desolation – Tal der Trostlosigkeit oder Tal der Verwüstung – nannten, bleibt ihr Geheimnis. Heute ist die markante Spandaukoppe, oder besser Blick  darauf  vom gegenüberliegenden Berggipfel ein Tourismusmagnet. Während sich am Aussichtspunkt noch viele Besucher sammeln, weil dieser direkt mit dem Auto anzufahren ist, trifft…

Auf nach Wupperthal

Kein Witz, in der Abgeschiedenheit jenseits der Zedernberge liegt Wupperthal. Diese kleine landwirtschaftliche Siedlung geht auf die Gründung eines deutschen Missionars zurück und ist auch heute noch so weit entfernt von jeglicher Moderne, wie man es sich nur vorstellen kann. Der Weg dorthin führt durch eine Gegend, in der unsere GPS-Navigation weit und breit keine…

Colours of Cape Town

Der bunteste Teil von Kapstadt ist mit Sicherheit das sogenannte Malayenviertel. Hier siedelten sich in der Tat vor langer Zeit malayische Arbeiter am Kap an. Und auch heute noch leben einige ihrer Nachfahren hier, obwohl sie im Zuge der Gentrifizierung wohl auf mittlere Sicht verdrängt werden. Ob die andernorts fehlende expressive Farbigkeit immer noch den…

Duomo di Orvieto

Die Kathedrale Mariä Himmelfahrt wird in Orvieto einfach nur der Dom genannt. Dabei dominiert er gar nicht so das Stadtbild, wie man vermuten würde. Er steht eher am Rande und versteckt sich geradezu, wenn man von dem großen Parkplatz am Fuß des Berges, auf dem sich Orvieto erstreckt, die Stadt betritt. So kann es gut…

Im Wald der Monster von Bomarzo

Nun kommen endlich auch die Bilder aus Bomarzo, das eigentlich unser Ziel war, als wir zufällig in Bagnoregio landeten. Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts bevölkern riesige steinerne Fabelwesen das bewaldete Anwesen, das einst dem letzten Feudalherrn von Bomarzo gehörte. Dieser Vicino Orsini ließ den „Park“ zwischen 1552 und 1585 als Heiligen Wald anlegen,…

Königlich baden

Königlich baden, das versprach unsere nächste Etappe nach Rom – der runde und tiefe Vulkansee von Bolsena, an dessen Ufer wir für einige entspannte Tage mit Paddeln, Baden und Ausflügen Quartier bezogen. Der See hat es allerdings in sich. Jedes Jahr ertrinken hier unbedarfte Menschen. Selbst das Paddeln ist nicht ohne, denn nach einer absolut…

Kolossal

Das ist vieles in Rom. Geschichte auf Schritt und Tritt. Im wahren Sinn des Wortes. Es gibt wohl keinen Quadratmeter in der Innenstadt, unter dem nicht die Trümmer der langen Geschichte schlummern. Für Städtebauer ein Albtraum, für Archäologen ein Traum. Natürlich ist das Colosseum der kolossalste der Kolossalbauten. Was überrascht, ist die extrem starke Verwendung…

Linsenzählerei

Wie man sieht, sieht man zunächst einmal nichts, oder doch zumindest nicht viel. Und genau so viel sahen wir, als wir nach schier endlosem Klettern über Pass-Straßen am Rande des Piano Grande in den Monti Sibilini ankamen. Irgendwann lichteten sich die Wolken dann aber und gaben auf knapp 1500 m über dem Meer den Blick…

Auf und ab durch Perugia

Wie schon im letzten Eintrag gesagt, es kündigte sich was an in Perugia. Letztlich hatten wir jedoch weitgehend Glück, und das ganz große Gewitter entlud sich in einer Nacht. So konnten wir wie üblich lange durch die Stadt laufen, die wirklich viel zu bieten hat. Das Schöne an Perugia ist, dass die Stadtentwicklung nicht wie…

Was haben (fast) alle toskanischen und umbrischen Städte gemeinsam?

Wenn toskanische Kleinstädtchen etwas gemeinsam haben, dann sind es die wirklich imposanten Plätze und die Paläste – hier der 1332 erbaute Palazzo dei Consoli am Hauptplatz von Gubbio. Und wenn Touristen aus nördlicheren Gefilden etwas gemeinsam haben, dann ist es das Herumlaufen in der größten Mittagshitze… Gegenüber steht der Palazzo dei Priori, der heute das…

Es ist heiß in Venedig

Die wenigen verbliebenen Venezianer meiden die Mittagshitze. Die Plätze fernab des Wassers sind verlassen. Und alle, die es noch können, lassen Rollläden herunter und sperren die Sonne aus. Die rundliche Fahnenträgerin auf dem alten Zollgebäude sucht nach Wind, der nicht weht. Nur die Touristen können de Hals nicht voll kriegen, obwohl sich auch hier erste…

Deutschland, ein Wintermärchen

Märchenhaft wirkte diese Allee auf Rügen schon, aber winterlich? Okay, die Bäume sind kahl, aber auf ein bißchen Schnee hatten wir Ende Dezember schon gehofft. Letztendlich haben wir weder wirklich winterliche noch die vor inzwischen mehr als zwanzig Jahren versprochenen blühenden Landschaften im Nordosten gefunden. Immerhin gehts auch bunter, wie hier in Wismar. Miesepeter könnten…

Skurrile Details

Die italienische Renaissance ist nicht nur bekannt für klare Linien und die Wiederentdeckung der klassischen geometrischen Formen der griechischen und römischen Klassik. In der Ausmahlung der Palazzi feiern die Groteskenmaler Triumphe. Schöner als diese skurrilen Wanddekorationen, die den Geist der Zeit widerspiegeln und viele versteckte Bedeutungen transportieren, sind aber die Details, die sich auf vielen…

Und in der Mitte der Dom

Schon das alte Monumentalgemälde im Palazzo Vecchio zeigt den Dom von Florenz  im Zentrum aller Dinge. Ein monumentaler Blickfänger ist er noch heute. Im Nachmittagsdunst war von Fiesole aus in Florenz kaum etwas zu erkennen. Doch die massige Kuppel des Duomo ist zumindest zu erahnen. In der Altstadt ist dem größten Gebäude der Stadt kaum…

Art Deco im Stadtstaat

   Waren es in der Vergangenheit vor allem die typischen chinesischen Häuser im südostasiatischen Stil, die zu Zwecken der Identitätsstiftung und als Touristenattraktionen restauriert und herausgeputzt wurden, so hat Singapur erst vor wenigen Jahren den Wert der baulichen Zeugen jüngerer Epochen entdeckt. Ganz hoch im Kurs stehen derzeit die Gebäude der singapurianischen Art Deco Phase….

Guangzhou Heritage

Dies wird vorerst der letzte Eintrag aus Guangzhou sein, denn ein paar andere Orte der Asienreise im Sommer warten noch in der Pipeline, obwohl der Asienaufenthalt nun schon wieder mehr als einen Monat zurück liegt. Guangzhou hatte nie sehr viele herausragende historische Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dazu entwickelte sich die Stadt in den letzten 150 Jahren…

Und ich dachte, der sei längst ausgewandert

Das zumindest war die spontane Antwort eines Chinesen, die ich vor Jahren erhielt, als ich nach dem vorbildlichen jugendlichen Genossen Lei Feng fragte, der mich von einem Plakat aus anschaute. Das war in den späten 1990er Jahren die erste Renaissance dieses Vorbilds und Propagandaprodukts. In Guangzhou erfährt der Lei Feng Kult offensichtlich eine zweite Renaissance….

Vor und hinter verschlossenen Türen

Anders als den Ladenzeilen fehlen den westlich beeinflussten Wohnhäusern, die vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn der vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts als Ausdruck von Modernität in Beton errichtet wurden, die typischen Arkadengänge. Dafür weisen die meisten trotz  aller Urbanität ein spezifisches Element ländlicher Architektur auf: Eine traditionell aus horizontalen Holzstangen bestehende Schiebetür,…

Großstadtdschungel

Nach dem beschaulichen Kleinstadtleben in Macao kann Hongkong wie ein heftiger und plötzlicher Schlag wirken. Aber unabhängig davon, ob man den Moloch Großstadt mag, wird sich kaum jemand der Dynamik dieser 7 Mio.-Stadt entziehen können. Nach langer Überlegung konnte ich rekapitulieren, dass ich das letzte Mal wohl 2009 hier gewesen sein muss, nachdem ich in…

Venedig? Lissabon? Macao!

So wie auf diesem Bild kann man den „Markusplatz“ in Europa eher nicht sehen, obwohl auch dort mittlerweile die chinesischen Touristen dominieren. Eher schon ist der Platz so auch in der Wüste von Nevada zu bestaunen. Und seit wann kann man unter der Rialto Brücke mit dem Auto hindurchfahren? Ist Venedig inzwischen trocken gelegt, um…

Fortschritt und Tradition

Ein Schaufenster in Brandenburg, kitschig, aber auf der Höhe der Zeit… Beim Stadtrundgang in der ostersonntäglichen Kälte gab es immer wieder Hinweise auf die unerwartete avandgardistische Vergangenheit und verschiedene wirtschaftliche Blütezeiten der Stadt. So florierte hier seit dem späten Mittelalter die Herstellung eines Barchent genannten und für damalige Verhältnisse sehr modernen Stoffes aus einer Leinen-Baumwollmischung,…

Rolands überall

Brandenburg an der Havel ist insgesamt bestimmt keine besonders schöne Stadt. Mit ihrer langen Geschichte birgt sie in der Altstadt dennoch eine ganze Menge interessanter Baudenkmäler. Da ist das älteste Bürgerhaus aller märkischen Städte aus dem Jahr 1204 oder eben das aus einer überdachten Markthalle entstandene gotische Rathaus mit dem wohl ebenso alten Roland davor….

Durch die Sparkasse ins Kulturgut

Nach zwei Loire-Schl??ssern war mal wieder die Zeit reif f??r den Besuch eine geistlichen St??tte. Als eines der gr????ten Klosterkomplexe Frankreichs in gut designten Farbprospekten angepriesen schien das sog. k??nigliche Kloster Fontevraud einen durch…

Gartenkunst

Anders als das kleine Chateau Chenonceau ist Schloss Villandry nicht f??r seine Geb??ude oder seine fr??heren Bewohnerinnen ber??hmt sondern f??r seine formalen franz??sischen G??rten – die gr????ten ihrer Art in Frankreich. Und tats??chlich ??bt die keinesw…

Chenonceau zum Dritten

Abgesehen von der Prachtentfaltung im Schlossinneren, die noch durch saisonal angepasste und extravagante riesige Blumenarrangements unterstrichen wird, ist dieser Ort auch reichlich geschichtstr??chtig. Im Zweiten Weltkrieg etwa markierte der Flus…

Weiter im Zeitraffer

Chateau Chenonceau ist wohl das einzige Schloss, das sich als Br??cke ??ber einen Fluss spannt. 1513 nach dem Abriss einer Wehrburg am Nordufer des Cher als kleines Wasserschloss mit Br??cke angelegt, erhielt es in den folgenden Jahrzehnten durch ins…

Hoch über einer Steilwand am Lot

Mit nur noch knapp ??ber 200 Einwohnern ist Saint-Cirq-Lapopie nur ein kleines Nest ??stlich von Cahors. Da unser franz??sischer Reisef??hrer aus dem Schw??rmen gar nicht mehr heraus kam, das Dorf offiziell als eines der sch??nsten D??rfer Frankreichs gi…

Ab jetzt nur noch historische Gemäuer

Wohl nur in Frankreich kann man ein verfallenes Kloster kaufen, darin sein Familiendomizil einrichten, die ruinierte Kirche und den Rest eines Kreuzgangs zur Besichtigung freigeben und im ehemaligen Refektorium Schlafzimmer f??r zahlende ??bernachtu…

Ein Seher geht ans Eingemachte

Dass Nostradamus der Welt alle m??glichen und unm??glichen schicksalhaften Vorhersehungen bescherte, ist ja nun allgemein bekannt. Dass er in Saint-Remy-de-Provence geboren wurde und immerhin seine 20 letzten Lebensjahre in Salon-de-Provence verbrac…

Der Wein

Der Wein musste noch nahgeliefert werden! Ein Bild von meinem kleinen K??seteller, den ich bei Sylla in Apt dem s????en Dessert vorgezogen habe. Den Weineinkauf setzten wir dann erst am folgenden Dienstag auf unserer Weiterreise nach Aix-en-Provence …

Markt, Wein, Markt, Wein

Samstag ist gro??er Markttag in Apt. Die gesamte Altstadt wird seit Jahrzehnten einmal in der Woche zum Marktplatz f??r K??se, Wurst, Honig, Seife, Souvenirs, Tischdecken, Marmeladen, Lavendel und alles, was sonst noch das Touristenherz erfreut. Dane…

Französisches Ökobewusstsein

Unser erster Abstecher f??hrte nach Manosque – zum Fabrikverkauf von l’Occitane. Nachdem wir uns vom Kaufrausch erholt hatten war dann aber Lehrreiches angesagt. In den Bergen nordwestlich von Manosque wurde von der Verwaltung des Landschatsschutzg…

Wein und Schein

Wie man aus dem Foto des letzten Eintrags aus Grasse ersehen kann, hatten die Wetterg??tter Erbarmen. Der sonnige Nachmittag reichte, um unser Zelt mehr oder weniger trocken zu legen. Um nichts zu riskieren verbrachten wir die – niederschlagsfreie …

Und nochmal Grasse, und nochmal Parfüm

Da es bereits am Abend, als wir aus Antibes zur??ckkehrten, schon wieder regnete und der Wetterbericht auch f??r den folgenden Tag keinerlei Besserung in Aussicht stellte, entschlossen wir uns zu einem weiteren Besuch in Grasse. Immerhin versprach d…

Azurblau?

In Antibes befindet sich das ber??hmte Picasso Museum, dessen Sammlung im Wesentlichen aus Werken Picassos besteht, die dieser w??hrend eines zweimonatigen Aufenthalts im Jahr 1946 hier anfertigte. Soweit, so gut. Bei diesen Werken handelt es sich v…

Sommerurlaub mit Hindernissen

Nach einem sehr kurzen Intermezzo in Hamburg im Anschluss an die Reise nach Johannesburg sollte es eigentlich am Montag gleich weiter in die Provence gehen. Dieser Plan stellte sich allerdings als „zu sportlich“ heraus.Mit eineinhalb Tagen Versp??t…

Kein Südafrika Trip ohne Safari

Was tun mit einem freien Tag in Johannesburg? Und wie legt man am besten die 200 ??? Entsch??digung f??r die verz??gerte Bef??rderung des Fluggep??cks an? Auf in den nur zwei Stunden entfernten Pilanesberg National Park. Die Idee war geboren, die Umsetzu…